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Französische Gartenkunst: Einen Barockgarten gestalten

Als Vorbilder dienen die ganz Großen: Schlossparks, Landschaftsgärten und weitläufige Grünanlagen, wie sie in Frankreich zur Zeit des Barock die fürstlichen Landsitze veredelten. Doch auch ein kleiner Privatgarten kann mit ein wenig Kreativität zum eleganten Blickfang werden…

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    Traumgärten: 100 inspirierende Gestaltungsbeispiele

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    Kletterrose "BAROCK" cremegelb mit apricot winterhart

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    Herrschaftlicher Gartentisch "VICTORIAN GARDEN" mit kunstvollen Ornamenten Schmiedeeisen

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    Immergrüner Buchsbaum "Sempervirens" Kugelform im Topf

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    Stilista Springbrunnen Wasserspiel im klassischen Design Steinoptik

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    Nostalgischer Gartenpavillon aus Eisen Handarbeit

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    Romantischer Gartensessel "VICTORIAN GARDEN" aus Eisen im antiken Design

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Barockgärten wurden im 17. und 18 Jahrhundert im großen Stile zuerst in Frankreich angelegt, weshalb sie auch "französische Gärten" genannt werden. In Anknüpfung an die italienischen Gärten der Renaissance schmückten Barockgärten die Außenanlagen herrschaftlicher Wohnsitze und Schlösser, mit denen sie – so das fürstliche Anliegen – zu einer architektonischen und gestalterischen Einheit verschmelzen sollten.

Symmetrie und Regelmäßigkeit bestimmen das barocke Gartenbild.

Ein barocker Garten wurde in mehrere Bereiche unterteilt, die in Funktion und Gestalt ein ästhetisches Einzel- wie auch Gesamtkunstwerk bildeten. Dazu bediente man sich insbesondere geometrischer Formen – figürlich beschnittener Bäume, Buchsbaumhecken und Sträucher ebenso wie quadratisch angelegter Beete, Rundwege und geometrisch angelegter Rasenflächen. Exotische Gewächse symbolisierten Luxus und Weltgewandtheit.  Auch Springbrunnen, filigrane Wasserspiele und Steinfiguren zierten die französischen Barockgärten.

Einen eigenen Barockgarten anlegen

Um sich einen Hauch französischen Luxus nach Hause zu holen, benötigt man keine "Parkanlage à la française". Schon ein kleiner Garten oder Vorgarten kann mit den richtigen Mitteln in ganz neuem Glanz erstrahlen.

Wählen Sie für feste Wege und Untergründe (z.B. Sitzplätze im Garten) edle Materialien wie Naturstein oder Terracotta und verlegen Sie sie in einfachen oder kunstvolleren Mustern.

Beschränken Sie sich auf wenige geometrische Formen, die Sie dann im Garten immer wieder aufgreifen. Damit schaffen Sie einen roten Faden, an dem man sich als Betrachter orientieren kann.

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