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Wohnlexikon: Französischer Garten

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    Aloys & Kriemhild Finken: Vom Zauber alter Gärten: Frankreich

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    Eleganter Zierbrunnen "APHRODITE" barockes Wasserspiel Gartenbrunnen

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    Klassische französische Amphore Pflanzkübel im barocken Stil

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Ein französischer Garten ist eine Form der Gartenkunst, welche erstmals in Frankreich in der Epoche des Barock (etwa Mitte des 17. Jahrhunderts) aufkam. Daher nennt man einen französischen Garten auch Barockgarten. Das bekannteste Beispiel eines französischen Gartens ist der Barockgarten der Schlossanlage von Versailles.

Ein französischer Garten zeichnet sich durch eine aufwendig durchdachte Gliederung in Teilbereiche sowie viele dekorative Elemente aus, die zusammen mit dem dazugehörigen Gebäude (z.B. dem Schloss oder Herrenhaus) ein Gesamtkunstwerk ergeben. Symmetrie und Form spielen bei der Gartengestaltung eine große Rolle.

Typische Elemente barocker Gärten sind z.B. Boskette (Lustwäldchen), geometrisch geschnittene Buchsbaumhecken, ornamentale Blumenbeete, mythologisch inspirierte Skulpturen, diverse Wasserspiele und Brunnen. Vorreiter des französischen Gartens ist der italienische Renaissance-Garten, sein zeitlicher Nachfolger ist der englische Landschaftsgarten.

Französische Gartenkunst: Einen Barockgarten gestalten

Zwischen Urwüchsigkeit und Eleganz: Französische Gärten